Ambulanter PflegeDienst - Unsere Leistungen

 

Leistungen der Pflegeversicherung

Abrechnung nach Leistungskomplexen über die Pflegekasse oder gegen Privatrechnung.

 

Behandlungspflege

Abrechnung erfolgt jeweils über die Krankenkasse, sofern eine ärztliche Verordnung vorliegt.

 

Hauswirtschaftliche Versorgung

StaubsuagenUnterstützung bei der Haushaltsführung


Abrechnung über Pflegekasse oder gegen Privatrechnung

 

Essen auf Rädern

In den Gemeindegebieten von Markt Schwaben, Anzing, Forstinning, Poing, Pliening und Ottenhofen bieten wir täglich die Lieferung eines warmen, im AWO-Seniorenzentrum Mark Schwaben frisch gekochten Mittagsmenü an. Es kann unter zwei Menüs gewählt werden, ein Menü ist für Diabetiker geeignet.
Das Menü besteht aus Vorspeise, Haupt- und Nachspeise. Die Auswahl der Menüs erfolgt jeweils zirka eine Woche im Voraus, durch vorgelegten Speiseplan.

in der Küche mit EssenUnsere Preise:
Mittagsmenü Mo - So = 7,20 €
jeweils zuzüglich einer Fahrkostenpauschale von 0,75 €

Die Auslieferung ist auch tageweise möglich.

Interesse? Rufen Sie uns an, bei freien Kapazitäten liefern wir gerne!

 

 

Mobiler sozialer Hilfsdienst

Mann mit RollstuhlfahrerinBegleitdienste

 

 

 

 

 

Zusätzliche Betreuungsleistungen

Seit dem 1. Juli 2008 wurden die Geldleistungen durch die Pflegekasse für Personen mit einge­schränk­ter Alltagskompetenz merklich erhöht. Je nach Ausprägung der Demenz kann Anspruch auf Leistungen von 100,- oder auch 200,- Euro pro Monat bestehen. Eine entsprechende Erhebung erfolgt bei jeder Neueinstufung für eine Pflegestufe und kann bei der zuständigen Pflegekasse erfragt werden (der Anspruch wird nicht immer auf dem Gutachten vermerkt und kann bestehen, obwohl keine Pflegestufe gewährt wurde). Für den zur Verfügung stehenden Geldbetrag können Ambulante Dienste in der häuslichen Umgebung des Anspruchsberechtigten Betreuungsleistungen erbringen (Spazieren gehen, Vorlesen, Spielen etc.), die Angehörige entlasten und ihnen Zeit für eigene Bedürfnisse ermöglichen. Die Betreuung erfolgt durch Pflegekräfte oder geeignete ehrenamtliche Kräfte.

 

Beratung

Beratunsggespräch1.Beratungsbesuche nach § 37 SGB XI =

Wer Pflegegeld bezieht ist verpflichtet

  • bei Pflegestufe I und II einmal halbjährlich
  • bei Pflegestufe III einmal vierteljährlich

einen Pflegedienst zu einem Beratungsbesuch heranzuziehen.
Die Kosten für den Pflegebesuch trägt die Pflegekasse

2.Beratung und Unterstützung bei Pflegeeinstufung (auch ohne anschließende Inanspruchnahme des Pflegedienstes)

3.Beratung zu Pflegehilfsmittel

4.Vermittlung von Heim- und Kurzzeitpflege

5.Vermittlung von Fußpflege, Frisör

6.Vermittlung von weiteren Beratungsdiensten und Selbsthilfegruppen etc..