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Gründe und Motive zur Berufswahl

"Ich möchte gerne etwas mit Menschen machen!" - eine häufige Antwort auf die Frage, warum jemand eine Ausbildung im sozialpädagogischen Bereich anstrebt. Etwas mit Menschen machen klingt nach Abwechslung und interessanten neuen Erfahrungen.
Stimmt – und es gibt zudem noch viele verschiedene Gründe und Motive, warum sich Menschen für einen Beruf im sozialen Bereich entscheiden.
Um Ihnen zu zeigen, was dies für Gründe und Motive sein können und was es positives mit sich bringt, die Ausbildung zur Erzieherin/zum Erzieher zu absolvieren, möchten wir Ihnen gerne anhand einiger Stellungnahmen von Praktikantinnen und Praktikanten, die sich gerade in einer Ausbildung im sozialen Bereich befinden, aufführen.

Kinder essen am Tisch

Patrizia Sch., Praktikantin im 2. Sozialpädagogischen Seminar:
"Ich finde es einfach Wahnsinn zu sehen, wie schnell sich die Kinder entwickeln und ich genieße es ihnen dabei zuzusehen, sie auf ihrem Weg zu begleiten und zu unterstützen. Ich bin froh, mich für den Bereich Krippe entschieden zu haben. Im Team und von den Eltern bin ich sehr gut aufgenommen. Ich fühle mich als vollwertiges Teammitglied. Von meiner Anleitung werde ich sehr gut begleitet, sie zeigt viel Interesse an meiner Schule und ich kann sie alles fragen, das gilt für das gesamte Team. Meine Kolleginnen sind immer offen für meine Ideen und ich kann alle meine Angebote durchführen."

Kilian B., Praktikant im 2. Sozialpädagogischen Seminar:
"Ich entschied mich in der Realschule für den sozialen Zweig. Die Themen, die durchgenommen wurden, haben mich immer interessiert und ich wollte mehr darüber lernen. In der 9. Klasse sollte ich im Rahmen meiner Berufsfindung Praktika machen. Ich habe mich für ein technisches und kreatives Praktikum entschieden. Die Bezeichnung war Mediendesign. Ich fand die Arbeit zwar interessant, sie zwar mir jedoch auf Dauer zu eintönig. Nach meinem Realschulabschluss entschied ich mich also für die Ausbildung zum Erzieher."

Melanie und Katharina, Praktikantinnen in der Ausbildung zur Kinderpflegerin:
"Wir haben uns für diesen Beruf entschieden, weil: wir gerne mit Kindern zusammenarbeiten, es Spaß macht Kindern Wissen zu vermitteln und weiterzugeben, wir beobachten möchten wie die Kinder sich weiterentwickeln, es Spaß macht mit Kindern zu arbeiten und WENN KINDER LACHEN GEHT DIE SONNE AUF! Die Ausbildung gefällt uns, da wir viele Erfahrungen sammeln durften und Angebote mit den Kindern durchführen konnten. Es ist schön, näheres über Kinderverhalten zu erfahren und die Kinder zu beobachten."

Verena P., Berufspraktikantin:
"Kaum ein Beruf bietet meiner Meinung nach ein so individuelles und flexibles Arbeiten. Allein die Möglichkeit in so vielen verschiedenen Arbeitsfeldern zu arbeiten, von der Krippe angefangen über Kindergarten bis hin zur Jugendarbeit, die Integrations- und heilpädagogische Arbeit nicht zu vergessen, war für mich ein großer Ansporn. Hinzu kommt, dass viele persönliche Interessen in die tägliche Arbeit mit einfließen. Wenn ich jetzt im Berufspraktikum über meine Ausbildung nachdenke, gab es natürlich Situationen in denen ich an meiner Berufswahl gezweifelt habe. Fünf Jahre Ausbildung, von denen man zwei Jahre lang nichts verdient, ist eine lange und auch durchaus harte Zeit. Jedoch konnte mich jedes Mal die praktische Arbeit mit und am Kind wieder ganz eindeutig davon überzeugen, dass ich den richtigen Beruf gewählt habe. Für mich gibt es nichts schöneres als die Arbeit mit Kindern. Wenn zum Beispiel ein Kind lächelnd auf dich zu kommt, dich umarmt und dich bittet, doch etwas mit dir zu spielen, werde ich immer wieder bestätigt die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Ich persönlich könnte mir keinen besseren Beruf für mich vorstellen und kann nur jedem empfehlen zumindest einmal eine soziale Einrichtung zu besuchen um sich einen kurzen Einblick in das vielseitige Berufsbild der Erzieherin zu verschaffen."

Susanne K., Praktikantin im Sozialpädagogischen Seminar:
"Warum habe ich mich für den Beruf Erzieherin entschieden? Es handelt sich um einen abwechslungsreichen Beruf; ich habe immer die Möglichkeit neue Tätigkeiten kennenzulernen und kann mich in vielen Bereichen ausprobieren. Durch meine Arbeit mit den Kindern kann ich sie in ihrer Persönlichkeit stärken und in ihrer Entwicklung unterstützen. Was hat mir bis jetzt an der Ausbildung am besten gefallen? Ich finde gut, dass ich als vollwertiges Gruppenmitglied gesehen werde, das heißt die Kinder akzeptieren mich und kommen mit Problemen zu mir. Dies gibt mir ein gutes Gefühl und hilft mir bei meiner eigenen Entwicklung als Erzieherin. Spaß macht mir auch, dass ich in allen Gruppen willkommen bin. So habe ich die Möglichkeit, viele verschiedene Kinder und Erzieherinnen im Alltag kennenzulernen und mich weiterzuentwickeln. Ein weiterer Grund ist die Art der Kinder. Sie zeigen ihre Gefühle und können einem persönlich viel geben. Dies finde ich einen Schatz, den man sich bewahren muss."

“Erzieher zu werden ist mein Traum.
Für Kinder da zu sein und sie auf ihren Lebensweg zu begleiten, sowie sie zu unterstützen ist eine wundervolle Aufgabe für mich.”
Leon, Praktikant im Sozialpädagogischen Seminar

Ich habe mich für eine Ausbildung zur Erzieherin entschieden, da mir der Umgang mit den Kindern viel Freude bereitet. Ich finde es interessant Entwicklungsschritte der Kinder zu beobachten und mit ihnen kreative Angebote durchzuführen.
Melanie, Praktikantin im Sozialpädagogischen Seminar

Sophia, Praktikantin im Sozialpädagogischen Seminar
Ich habe mich für den Beruf der Erzieherin entschieden,da ich sehr viel Freude am Umgang mit Kindern habe. Der Beruf ist abwechslungsreich,anspruchsvoll und lebendig,da jeder Tag anders ist. Es liegt mir auch daran die Kinder individuell zu fördern und ihnen positive Werte zu vermitteln.

Stuhlkreis

Sarah, Berufspraktikantin
Ich finde es toll die Kinder in ihrer Entwicklung zu begleiten und zu unterstützen. Es macht Spaß zusammen mit den Eltern in einer Erziehungspartnerschaft zu arbeiten und somit das Beste für die Kinder zu erreichen. Außerdem bietet der Beruf sehr individuelles Arbeiten, wobei sich jeder mit seinen Stärken einbringen kann, man aber auch immer neues lernt.

Kinder am Tisch