AMBULANTER DIENST – UNSERE LEISTUNGEN

LEISTUNGEN DER PFLEGEVERSICHERUNG

  • Ganz und Teilwaschungen
  • Baden/Duschen
  • Mund-,Haut- und Nagelpflege
  • Prophylaktische Maßnahmen
  • Mundgerechtes Zubereiten der Nahrung und Hilfe beim Essen
  • Hilfe beim An- und Auskleiden, Aufstehen und Zubettgehen
  • Versorgung von Ernährungssonden
  • Stomaversorgung (künstl. Darmausgang)

Abrechnung nach Leistungskomplexen über die Pflegekasse oder gegen Privatrechnung.

BEHANDLUNGSPFLEGE

  • Medikamentenabgabe
  • Wundverbände
  • Kompressionsverbände / -Strümpfe
  • Injektionen s.c.
  • Blutzucker messen
  • Blutdruck messen
  • Einreibungen
  • Katheterwechsel

Abrechnung erfolgt jeweils über die Krankenkasse, sofern eine ärztliche Verordnung vorliegt.

HAUSWIRTSCHAFTLICHE VERSORGUNG

hauspflegeUnterstützung bei der Haushaltsführung

  • Einkaufen
  • Wäsche
  • Mahlzeiten kochen und Hilfe beim Essen, Geschirr spülen
  • Reinigen der Wohnung im pflegenahen Bereich

Abrechnung über Pflegekasse oder gegen Privatrechnung

ESSEN AUF RÄDERN

In den Gemeindegebieten von Markt Schwaben und näherer Umgebung bieten wir täglich die Lieferung eines warmen, im AWO-Seniorenzentrum Mark Schwaben frisch gekochten Mittagsmenü an. Es kann unter zwei Menüs gewählt werden, ein Menü ist für Diabetiker geeignet.
Das Menü besteht aus Vorspeise, Haupt- und Nachspeise. Die Auswahl der Menüs erfolgt jeweils eine Woche im Voraus durch einenvorgelegten Speiseplan.

GruppenbildUnsere Preise:
Mittagsmenü Mo – So = 8,50 €
jeweils zuzüglich einer täglichen Fahrkostenpauschale von 1 €

Die Auslieferung ist auch tageweise möglich.

Interesse? Rufen Sie uns an, bei freien Kapazitäten liefern wir gerne!

MOBILER SOZIALER HILFSDIENST

Pflegedienst mit KundenBegleitdienste

ZUSÄTZLICHE BETREUUNGSLEISTUNGEN

Seit dem 1. Juli 2008 wurden die Geldleistungen durch die Pflegekasse für Personen mit einge­schränk­ter Alltagskompetenz merklich erhöht. Je nach Ausprägung der Demenz kann Anspruch auf Leistungen von 100,- oder auch 200,- Euro pro Monat bestehen. Eine entsprechende Erhebung erfolgt bei jeder Neueinstufung für eine Pflegestufe und kann bei der zuständigen Pflegekasse erfragt werden (der Anspruch wird nicht immer auf dem Gutachten vermerkt und kann bestehen, obwohl keine Pflegestufe gewährt wurde). Für den zur Verfügung stehenden Geldbetrag können Ambulante Dienste in der häuslichen Umgebung des Anspruchsberechtigten Betreuungsleistungen erbringen (Spazieren gehen, Vorlesen, Spielen etc.), die Angehörige entlasten und ihnen Zeit für eigene Bedürfnisse ermöglichen. Die Betreuung erfolgt durch Pflegekräfte oder geeignete ehrenamtliche Kräfte.

BERATUNG

1.Beratungsbesuche nach § 37 SGB XI =

Wer Pflegegeld bezieht ist verpflichtet

  • bei Pflegestufe I und II einmal halbjährlich
  • bei Pflegestufe III einmal vierteljährlich

einen Pflegedienst zu einem Beratungsbesuch heranzuziehen.
Die Kosten für den Pflegebesuch trägt die Pflegekasse

2.Beratung und Unterstützung bei Pflegeeinstufung (auch ohne anschließende Inanspruchnahme des Pflegedienstes)

3.Beratung zu Pflegehilfsmittel

4.Vermittlung von Heim- und Kurzzeitpflege

5.Vermittlung von Fußpflege, Frisör

6.Vermittlung von weiteren Beratungsdiensten und Selbsthilfegruppen etc..